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Presse

News und Veröffentlichungen

Juni 2016

E-Mobilität bei WIMEX

Mit dem neuen BMW i3 mobil in die Zukunft!

Bild i3

Nicht nur im Bereich Biogas und Photovoltaik, auch in Sachen E-Mobilität geht WIMEX als Pionier voran. Im Frühjahr 2016 wurde ein BMW i3 in den WIMEX- Farben angeschafft für die regelmäßigen Kurzstrecken- fahrten wie zum Beispiel zum Ausstellen der Exportdokumente bei der IHK Regensburg oder dem Veterinäramt Schwandorf. Gleichzeitig zeigt sich WIMEX mit der Lackierung in den Firmenfarben vor Ort als modernes Unternehmen, was sicher auch die Popularität als Arbeitgeber fördert. Hier einige Fakten zum BMW i3:

    • BMW i3 (60 Ah) mit reinem Elektroantrieb BMW eDrive
    • Stromverbrauch in kWh/100 km (kombiniert): 12,9
    • CO2-Emission in g/km (kombiniert): 0
    • Reichweite rein elektrisch in km: 190
Als erstes Serienfahrzeug der Welt wurde der vollelektrische BMW i3 von der Entwicklung über die Herstellung bis hin zur täglichen Nutzung komplett nachhaltig gestaltet. Als vollelektrisches Fahrzeug ist er jederzeit emissionsfrei unterwegs – und somit der perfekte Begleiter für die Stadt.

Februar 2016

„Animal welfare“ auf asiatisch

Gerhard Wagner zur boomenden Geflügelwirtschaft in Thailand Gerhard Wagner, Präsident des European Poultry Clubs (EPC) Bild Gerhard Wagner Prognosen gehen von einer deutlichen Zunahme der Geflügelfleischproduktion in den kommenden Jahren aus. Mit steigendem Einkommen in Entwicklungs- und Schwellenländern nimmt der Fleischkonsum zu – und dabei zunächst jener von Geflügelfleisch. Hähnchenfleisch kann als Ausdruck steigenden Wohlstands gesehen werden. Besonderer Pluspunkt des Geflügels ist, dass es, anders als bei den anderen Fleischarten, keine religiösen Restriktionen gibt. In der Produktion von Hähnchenfleisch haben die Entwicklungs- und Schwellenländer in der Gesamtmenge die Industrieländer bereits überholt. Die USA stehen 2015 weiterhin an der Spitze, gefolgt von Brasilien und China. Die EU rangiert erst an vierter Stelle. Besonders interessant war es deshalb für uns als Mitglieder des European Poultry Clubs (EPC), die Produktionsbedingungen in Thailand anzuschauen. Das Land ist weltweit viertgrößter Hähnchenexporteur. Einmal mehr wurde uns vor Augen geführt, wie stark sich die Produktionsweisen international unterscheiden. So besichtigten wir einen neu gebauten Legehennenstall mit erweiterten Käfigen, der dort dem neuesten Stand der Technik entspricht . Während der Besichtigung eines Schlacht- und Verarbeitungsbetriebes sind uns vor allem die intensive Handarbeit sowie die starke Veredelung zu Convenience-Produkten für die Hauptexportziele Japan und EU aufgefallen. Der hohe Veredelungsgrad bietet den Vorteil einer höheren nationalen Wertschöpfung und kompensiert damit zum Teil die Wettbewerbsnachteile, mit denen Thailand aufgrund der geringen Ressourcenausstattung konfrontiert ist. Der Einfluss der Weltmarktpreise für Futtermittel auf das Endprodukt wird somit abgeschwächt. Da die thailändische Geflügelwirtschaft sehr stark auf den Export ausgerichtet ist, wird ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, die Gesundheits- und Hygienestandards in den Abnehmerländern zu erfüllen. Aus Deutschland und anderen wohlhabenden Ländern Europas sind wir gewohnt, dass Gesundheits- und Hygieneaspekte in der Nahrungsmittelproduktion selbstverständlich sind und die Bevölkerung den Aspekten des Tierwohls einen hohen Stellenwert einräumt. In Thailand wird ebenfalls von „Animal Welfare“ gesprochen, aber von einem anderen Verständnis ausgegangen. Umgesetzt wird nur, was notwendig ist, um den Ansprüchen der Importländer zu genügen. Mit Blick auf die weltweite Geflügelproduktion sind die Ausbrüche der Aviären Influenza ein hochbrisantes Thema. Besonders betroffen sind die Haupterzeugerregionen für Geflügel – mit Ausnahme von Lateinamerika, das bisher verschont geblieben ist. Thailand konnte den Ausbruch der Aviären Influenza 2004/05 relativ gut überstehen, und die dortige Geflügelwirtschaft hat sich seither gut erholt. Besonderen Anteil daran hat nach Aussagen der Verbandsvertreter vor Ort die sehr erfolgreiche und enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Regierung, wenn es darum geht, Krisen zu meistern und Lösungen zu finden.

http://www.dlg.org/index.php?id=4394

Februar 2016

ENGAGEMENT Regenstauf hat vier neue Ehrenbürger Höchste Auszeichnung für Johann Graf, Eberhard Krüger, Gerhard Wagner und Alois Weig. Ihr jahrelanger Einsatz wird gewürdigt.

Bild Ehrung Gerhard Wagner

„Ehrungen, das ist, wenn die Gerechtigkeit ihren liebenswürdigen Tag hat.“ Mit diesem Satz von Konrad Adenauer eröffnete Bürgermeister Siegfried Böhringer die Festsitzung des Regenstaufer Marktrats zur Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Johann Graf, Eberhard Krüger, Gerhard Wagner und Alois Weig. Alle vier Regenstaufer sind bereits Träger der goldenen Bürgermedaille des Markts, jetzt verlieh ihnen der Markt, auf einstimmigen Beschluss des Marktrats, die höchstmögliche gemeindliche Auszeichnung. Zwölf Regenstaufer wurden bisher mit dieser besonderen Auszeichnung gewürdigt. Mit dem 90-jährigen Altbürgermeister gab es aktuell aber nur noch einen lebenden Träger der Auszeichnung. Johann Zelzner ließ es sich, ebenso wie mehrere Träger der Regenstaufer Bürgermedaille, nicht nehmen, an der Festsitzung des Markts teilzunehmen. Nach dem Festakt am Montagabend gibt es jetzt wieder fünf Ehrenbürger in der Großgemeinde.

Bürgermeister Siegfried Böhringer betonte in seiner Laudatio, dass alle Ehrenbürger „einen weit über die allgemeine Bürgerpflicht hinausgehenden besonderen Beitrag“ für das Gemeinwohl geleistet hätten und verwies dabei auf eine große Bandbreite: Soziales Engagement im Dienst am Nächsten, persönliche oder finanzielle Zuwendungen, wirtschaftliches Engagement durch die Bereitstellung eines Arbeitsplatzes oder auch die Einbringung in ein Ehrenamt. Böhringer betonte: „Ehrenamt bedeutet immer mehr zu tun, als es seine Pflicht ist.“ Alle Ehrungskandidaten hätten sich weit über ihre normale Bürgerpflicht hinaus in den Dienst der ehrenamtlichen örtlichen oder überörtlichen Politik oder für Verbandsaufgaben zur Verfügung gestellt. Sie hätten sich bei der Ausübung ihrer Mandate und Ämter um Bürgernähe und Ausgleich bemüht, um Verständnis und Vermittlung, um die gesellschaftliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung. Menschen, die uneigennützig für die gesellschaftliche oder wirtschaftliche Weiterentwicklung ihre freie Zeit investierten und ihr Herz an eine Sache hängten, die dem Gemeinwohl und der Gemeinschaft diene, hätten es verdient, geehrt und ausgezeichnet zu werden.

Stellvertretender Landrat Willi Hogger betonte in seinem Grußwort: „Es gibt keine Ehrung, die so genau durchdacht wird, wie die auf Gemeindeebene. „Man kennt jeden und kann ihn genau durchleuchten.“ Auf höherer Ebene, so Hogger, schaue das oft schon ganz anders aus: „Jeder, der von einer Gemeinde geehrt wird, hat es auch verdient.“ Mit Gerhard Wagner zeichnete der Marktrat eine Persönlichkeit aus, die sich „durch herausragenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Einsatz weit über Regenstauf hinaus verdient gemacht hat.“ Wagner war schon in frühen Jahren als CSU-Ortsvorsitzender und Kreisrat in Regenstauf politisch aktiv. Mit der in Kooperation betriebenen Regental-Wohnbaugesellschaf schuf er Wohnraum. Seit 1961 ist er in der Geflügelbranche unterwegs. Er war Geschäftsführer der Brüterei Süd. 1985 legte er mit der Gründung der Wimex Agrarprodukte Import&Export GmbH in Regenstauf den Grundstein für die heutige Wimex-Gruppe mit über 30 Tochterunternehmen und über 500 Arbeitsplätzen. Verwaltungssitz blieb mit aktuell über 70 Mitarbeitern immer Regenstauf. Hier gehört das Unternehmen zu den wichtigsten Gewerbesteuerzahlern.

Nach der Wiedervereinigung nutze das Unternehmen in Sachsen die landwirtschaftlichen Großstrukturen. Futtermittelproduktion, Geflügelzucht, Obst- und Gemüseanbau, Energiegewinnung und Entwicklung von Informationstechnik für den Bereich Landwirtschaft gehören heute zu den Unternehmensfeldern. 240 Millionen Bruteier jährlich kommen aus rund 70 Farmen. Das Unternehmen zählt zu den wichtigsten europäischen Produzenten von Bruteiern und Eintagsküken. Die Verleihung der Ehrenbürgerschaft sah Böhringer als Anerkennung der Verdienste als herausragende Unternehmerpersönlichkeit mit gesellschaftlichem Engagement, die sich durch Bodenständigkeit und Mut zur Innovation auszeichne. Gerd Wagner zeigte sich „tief bewegt von dieser Ehrung“ und seiner „Karriere“ vom vor 55 Jahren „Zuagroaßten“ zum „Ehrenbürger dieser stolzen Gemeinde“. 16 Jahre war Wagner CSU-Vorsitzender. Er verwies auf den besonderen Umgangston der Politiker am Ort untereinander und sagte: „Eberhard, wir waren politische Feinde, aber bei Schafkopf und beim Bier waren wir immer Freunde.“ Wagner versicherte: „Der Name Regenstauf wird auch in Zukunft durch Wimex größte Bedeutung erhalten.“ Bürgermeister Siegfried Böhringer würdigte den Unternehmer als einen Mann, der immer zu seinem Wort stehe: „Wenn man mit ihm etwas ausgemacht hat, dann hat das immer gegolten. Da gab es nie ein Nachverhandeln.“

Von Sabine Norgall, MZ

August 2015

Im Sommer 2015 wurden auf unseren Feldern aufregende Filmaufnahmen während der Ernte gemacht. Inzwischen sind schon über 150.000 Clicks auf die Videos erfolgt...

3x Combine Havester / New Holland CR 10.90 / John Deere S 690 I / Claas Lexion 770 / Ernte 2015

YouTube Video 1

3× Drescher 3× Marken / New-Holland CR 10.90 / Claas Lexion 770 / John Deere s690i am Gerste dreschen

YouTube Video 2

Bild Getreideernte

März 2014

Ulrich Wagner wurde in den Senat der Wirtschaft Deutschland berufen.

Ulrich Wagner vertritt als Senator die WIMEX Agrarprodukte im Senat der Wirtschaft Deutschland. Die Verleihung der Berufungsurkunde erfolgte am 20.03.2014 durch den Präsidenten des Senats der Wirtschaft, Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, sowie den Vorstandsvorsitzenden, Honorargeneralkonsul Dieter Härthe, im Rahmen des Senats- Frühlingsconvents im Haus der Bundespressekonfenrenz in Berlin.

Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft besonders bewusst sind. Sie tragen gemeinsam dazu bei, die gemeinwohlorientierten Ziele einer Nachhaltigkeit im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft praktisch umzusetzen.

Der Senat der Wirtschaft lässt damit den traditionellen Gedanken der Senate in der Antike wieder aufleben. Ein ausgewogener Kreis von Freunden unabhängigen Geistes folgte dem Gemeinwohl, anstatt allein partikularen Interessen.

Der Senat der Wirtschaft ist rein gemeinwohlorientiert und im stetigen Dialog mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft. Unsere Ehrensenatoren Hans-Dietrich Genscher, Prof. Günther Verheugen, Prof. Klaus Töpfer, Rosi Gollmann und unser aktiver Ratgeber Prof. Roman Herzog sind neben vielen weiteren Experten spannende Impulsgeber.

Die ethischen Grundsätze des Senates können auch Grundlage und Leitlinie für das wirtschaftliche Handeln der Mitglieder des Senates sein. Fairness und Partnerschaft im Wirtschaftsleben sowie die soziale Kompetenz von Unternehmern und Führungskräften prägen die Arbeit des Senates.

 

Bild Senatsurkunde

 

Dezember 2013

WIMEX Geschäftsführer Gerhard Wagner mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet
Würdigung seines unternehmerischen und gesellschaftlichen Engagements

Baasdorf, 4. Dezember 2013. Gerhard Wagner, Gründer und Geschäftsführer des in Baasdorf (Sachsen-Anhalt) ansässigen Unternehmens WIMEX Agrarprodukte Import & Export GmbH, ist von Bundespräsident Joachim Gauck mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden.
Ministerpräsident Dr. Rainer Haseloff überreichte am Mittwoch im Rahmen eines Empfangs die Ordensinsignien und die Verleihungsurkunde. Gewürdigt werden die herausragende Unternehmerpersönlichkeit und das gesellschaftliche Engagement Wagners, das sich durch Bodenständigkeit und Mut zur Innovation auszeichne. Der aus dem osthessischen Bergland stammende Gerhard Wagner verkörpere das Zusammenwachsen beider deutschen Staaten nach der Wiedervereinigung und die damit verbundene wirtschaftliche Entwicklung, insbesondere in der Region Köthen.
Gerhard Wagner betrachtet die Landwirtschaft in Übereinstimmung mit der Region, den Menschen vor Ort und deren kulturellen, kirchlichen und sozialen Aktivitäten. Er zeichnet sich als Freund und Förderer des ehrenamtlichen Engagements in Anhalt-Bitterfeld und darüber hinaus aus. Persönlich ist Gerhard Wagner eine prominente Persönlichkeit der deutschen und internationalen Agrar- und Ernährungswirtschaft. Mit zahlreichen Engagements und Präsidentschaften in nationalen und internationalen Verbänden, hat er die Agrar- und Ernährungsbranche maßgeblich geprägt. Vor allem ist Gerhard Wagner aber auch ein Mensch, der neben dem geschäftlichen auch den Menschen sieht und der die freundschaftliche Verbundenheit und den persönlichen Kontakt sucht.   

Bild Bundesverdienstkreuz